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Die Selbstreflexionskompetenz kann wirkungsvoll gesteigert werden, dies eröffnet in der Folge Möglichkeiten für Handlungsalternativen.
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Die Persönlichkeit und ihre Bedeutung für den Lehr-/Lern-Prozess werden einer Betrachtung zugänglich.
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Das Wahrnehmen des eigenen Handelns und dessen Wirkung, das Erkennen von Mustern und Gewohnheiten ermöglicht eine Ausschärfung der eigenen Berufsrolle.
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Die Qualität der Nachbereitung von Lehr-/Lern-Prozessen und damit die aus- bzw. fortbildungsdidaktische Wirkung können erhöht werden.
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Die Fortschritte in der Aus-/Fortbildung können dokumentiert werden, eine zielgerichtete Professionalisierungsarbeit wird so möglich.
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Die Technik der Videografie (Speicherung und Wiederholbarkeit) verbessert die Möglichkeit der Eigen- und Fremdanalyse – und damit der Selbstreflexionskompetenz.
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Die Verbesserung der Qualität von Lehr-/Lern-Prozessen wird als gemeinsame Sache erlebbar, das Geschehen wird einer solidarisch-kollegialen Betrachtungsweise zugänglich.
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Videografierte Simulationen zu definierten Themenfeldern (Beratungsgespräche, Gesprächsteuerung, …) ermöglichen unter vorher festgelegten Fragestellungen eine genaue Analyse und damit Optimierung auch im Sinne eines Probehandelns.
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Die videografierte Dokumentation von Methoden und Schlüsselsituationen in Lehr-/Lern-Prozessen bietet die Möglichkeit der Erstellung einer Datenbank, die im Rahmen der Lehrerbildung zur Verfügung steht.
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Die theoriegeleitete Reflexion anhand von Mitschnitten eröffnet einen Erfahrungsraum für das Spannungsfeld von Planung und Durchführung und bietet ausbildungsdidaktisch aufschlussreiche Möglichkeiten zur Erschließung und Veränderung subjektiver Theorien (individuelle Lehr- und Lernverständnisse).
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Durch die Videografie ist es dem autonomen Lerner möglich, Eigenverantwortung zu übernehmen und die Wahl der Lerngemeinschaft (z.B. Schulgruppe) selbst zu bestimmen.
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