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Bildung ist kein feststehendes Ziel, sondern ein Entwicklungsprozess – Bildung bedeutet in diesem Sinne: sich einlassen.
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Lehrerkompetenz wird nicht durch die regelhafte Anwendung wissenschaftlichen Wissens erworben, sondern als Können aufgrund des Selbstlernprozesses in der praktischen Auseinandersetzung mit beruflichen (Schlüssel-) Situationen. Wissenschaftliches Wissen bleibt als Orientierungs- und Reflexionshilfe unentbehrlich.
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Lehrerwerden vollzieht sich als biographischer Prozess und baut – in individuell jeweils unterschiedlicher Weise – auf lebensgeschichtlich erworbenen Voraussetzungen und Fähigkeiten auf.
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Die Weiterentwicklung der Lehrerkompetenz ist ein lebenslang andauernder Prozess. Von daher müssen die erste und zweite Phase der Lehrerausbildung Starthilfen für die lebenslange Selbstbildung als Lehrer bieten.
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Nur ein autonom lernender Lehrer ist ein lehrender Lerner.
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Die Reflexionskompetenz ist eine Schlüsselqualifikation; sie ermöglicht eine identitätsstiftende und professionellen Ansprüchen genügende Integration der eigenen Biografie, des Erfahrungs- und Theoriewissens.
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Lehrerbildung ist Bildung zum authentischen und professionellen Selbst.
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